Der andere Betonwerkstein

Schwab-Stein ist einzigartig !
Nur Schwab-Stein wird im "Vakuum-Filter-Press-Verfahren" hergestellt.
Nur so lassen sich hoch verdichtete, blasenfreie Rohplatten herstellen. Und dies bei einem Optimum an Homogenität. Ob Rezepturen mit Größtkorn 16mm oder feinkörnige Betone bis nur 3mm, der Betonstein ist dicht und kompakt, hat keine Löcher, und muss auch nicht verspachtelt werden.
Somit ist Schwab-Stein auch im Außenbereich sicher einzusetzen. Viele unserer Betonsteine sind frost-tausalz-beständig nach DIN EN 1339, meist mit Prüfergebnissen weit unter den Normgrenzwerten.

Was ist Betonwerkstein ?
Die DIN V 18500 macht dazu folgende Aussage: Zitat:
"Sammelbegriff für Bauteile (Werkstücke) aus bewehrtem oder unbewehrtem, unter Verwendung von Zement und mineralischen Gesteinskörnungen hergestelltem Beton, die vorgefertigt werden und deren Oberflächen werksteinmäßig bearbeitet oder besonders gestaltet sind."

So entsteht Schwab-Stein:
Auch Schwab-Stein besteht aus grauem oder weißem Dyckerhoff-Zement, Wasser, eventuell Farbpigmenten und mineralischen Gesteinskörnungen, den sogenannten Zuschlagstoffen. Und sonst nichts, nur natürliche Stoffe, denn Zement ist gebrannter und danach gemahlener Kalkstein.
Im Unterschied zu anderen Herstellern pressen wir aber Platten im Rohformat von 244 x 123 cm. Jede Rohtafel einzeln, Platte für Platte, mit der unglaublichen Gewalt von 3.000 Tonnen Pressdruck. Beliebig dick zwischen 3 und 18 cm.
Nach dem Aushärten des Zementsteins unter optimalen Bedingungen werden die Platten zuerst an der Plattenrückseite kalibriert, daraufhin die Oberfläche plangefräst. So bearbeitet gehen die Platten zur weiteren Erhärtung ins Rohplattenlager. Erst danach werden die Platten auftragsbezogen weiterverarbeitet, sie erfahren ihre abschließende Oberflächenbearbeitung und ihren Zuschnitt zu den verlegefertigen Formaten.

Das sollten Sie noch wissen:

Es liegt in der Natur...
Der von uns hergestellte Betonwerkstein besteht aus natürlichen Rohstoffen und Zement. In streng kontrollierten Fertigungs-Verfahren werden stets alle standardisierten Eigenschaften erreicht oder übertroffen. Es bleiben technische und natürliche Toleranzen sowie natürliche, unvermeidliche Eigenheiten des mineralischen Produktes »Betonwerkstein«.

Design-Toleranzen
Durch Chargen-Schwankungen und Toleranzen der Zuschlagstoffe können geringe Farb- und Struktur-Unterschiede auftreten, die technisch unvermeidbar sind.
Bei Nachbestellungen oder bei aus mehreren Chargen bestehenden Produktionen können wir daher für Farb- und Strukturgleichheit nicht garantieren.

Ausblühungen
Zuweilen treten bei Betonwerkstein, insbesondere bei jungem Beton, Kalziumcarbonat-Ausblühungen auf. Dieser Effekt ist technisch unvermeidbar und stellt keinen Mangel dar. Durch natürliche Bewitterung und durch die normale Benutzung verschwinden im Außenbereich die Ausblühungen meist wieder von selbst.
In hartnäckigen Fällen können Ausblühungen mit einem Zement-Schleier-Entferner beseitigt werden. Doch Vorsicht: Säure schädigt den Zementstein !

Versiegelung schützt
Betonwerkstein kann durch Einwirkung anderer Stoffe verfärbt werden, wie z.B. durch nasses Laub, Gras und andere natürliche Stoffe, Wasser aus Kupfer-Dachrinnen, Holz, Ruß und Asche, Rotwein, Fett, Öle usw., um nur die wichtigsten Verursacher aufzuzählen. Solche Stoffe können, wenn sie lange genug auf dem Betonwerkstein liegen, als Verschmutzung in die Oberflächen eindringen und u.U. nicht mehr oder nur noch sehr schwer abzureinigen sein.

Verschmutzungen sind mit speziellen Reinigungsmitteln entfernbar. Wir empfehlen die Versiegelung von Betonwerkstein-Oberflächen schon ab Werk oder direkt nach dem Verlegen.
Die "Einpflege" von Innenbelägen ist unumgänglich. Versiegelungen oder Imprägnierungen vermindern das Eindringen von Verschmutzung in den Beton und erleichtern so das Reinigen der Oberflächen.



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