Wir über uns

Dezember 2010 Installation einer Fotovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 65 kWp auf dem Dach der Lagerhalle für Rohgestein.

April 2010 Bau einer ca. 700 qm großen Überdachungsfläche des Lagerplatzes, um den hochwertigen Betonwerksteinprodukten in jungem Alter kontrollierte Lagerbedingungen zu schaffen.

13.08.2008 Neugründung der Schwab-Stein GmbH durch Abspaltung von der Schwab GmbH.
Die Eigentumverhältnisse in der Schwab GmbH bleiben unverändert, die Eigentumsverhältnisse in der neuen Schwab-Stein GmbH sind identisch mit denen der Schwab GmbH.

März 2008 Errichtung einer weiteren Sägeanlage für besonders große Werkstücke mit Schnitttiefen bis 70 cm.

2007 Kauf einer Maschine zur individuellen, sehr vielfältigen Bearbeitung von Betonwerkstein. Große Bohrungen, konvexe und konkave Radien, Profile, Ausklinkungen und Hinterschneidungen, spezielle Schliffvarianten.....

2006 Beauftragung zur Endbearbeitung von Luccon Lichtbeton-Platten.
Sanierung einer Sandstrahlanlage nach den neuesten Erfordernissen und
Komplettierung durch eine Fasenschleifanlage für großformatige Platten.

2005 Bau einer weiteren Halle zur Lagerung von Rohgestein mit Aufbau einer Vorbrecheranlage. Ebenso darin untergebracht ist die komplette Recyclingwirtschaft.

2004 Völlige Neukonzeption und Umzug der Stufen-Endbearbeitung in eine Hallenerweiterung und Neuerrichtung einer Sandstrahlanlage speziell für Stufen, die es ermöglicht, in einem Arbeitsgang 5-seitig zu strahlen.

2003 Harry Schwab wird in den Vorstand der der Info-b (Informationsgemeinschaft Betonwerkstein e.V.) gewählt.

2001 Erwerb und Aufbau der zweiten Mehrblattsäge zur Aufteilung der Rohplatten, um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden. Die Anlage wurde von der Firma Schlatter speziell nach unseren Wünschen gebaut, sie ist sehr kompakt, um den Materialtransport minimieren zu können und schnelle Taktzeiten zu ermöglichen.

2000 Erweiterung der Siloanlage des Werkes in Horb-Dettingen auf 70 Silos mit einer Gesamt-Lagerkapazität von 4.500 Tonnen Beton-Zuschlagstoffen. Nur mit der umfassenden Bevorratung einer großen Zahl verschiedenster Zuschlagstoffe ist es uns möglich, kurzfristig die unterschiedlichsten Design-Wünsche zu erfüllen.

1996 wurde die größte Betonplattenpresse der Welt in unserem Werk installiert. Das Gewicht des Pressenständers beträgt 65 Tonnen. Die nutzbare Produktions-Fläche umfasst 3 m² bei einer Presskraft von 3.000 Tonnen. Diese Presse bildet die Produktionsbasis für unsere Produktlinie Schwab-Stein und arbeitet nach dem Vakuum-Filter-Press-Verfahren.

1995 Kauf und Inbetriebnahme einer neuen Hermetik-Presse im Stammwerk Herrenberg-Oberjesingen zur Plattenproduktion der Produktlinie Schwab-Classic. Produktionfläche 1 m², Presskraft 2.000 Tonnen.

1993-1994 Wir bauen unser neues Werk in Horb-Dettingen. Es hat eine großzügig dimensionierte Mischanlage mit 42 Silos. So sind wir durch Materialbevorratung auch bei Bedarfsspitzen lieferfähig. Eine 3.000 m² große Halle bietet genug Platz, um eine neue Fertigungsstraße aufzubauen.

1990 Bau eines neuen Bürogebäudes auf dem Gelände unseres Stammwerkes in Herrenberg-Oberjesingen.

1990 Am 15. Februar fährt der Neckar Hochwasser. Unser Werk in Horb-Dettingen ist komplett überflutet.

1982 Stilllegung der Pflasterproduktion und strategische Neuausrichtung der Produktpalette im Werk Dettingen. Kauf und Inbetriebnahme einer 800-Tonnen-Presse zur Produktion von Block- und Legstufen. Wiederum nutzt der Firmengründer Ernst Schwab hinsichtlich der Produktionstechnik völllig neue Technologien. In den Folgejahren wird unter der Leitung von Harry Schwab das Vakuum-Fliter-Press-Verfahren ständig weiterentwickelt.

1977 Erweiterung des Unternehmens durch Kauf eines stillgelegten Betonwerkes in Horb-Dettingen, in dem nach einigen Renovierungsarbeiten 1978 die Produktion von Pflastersteinen und Gartengestaltungselementen aufgenommen wurde.

Bis 1977 vergrößerten wir nach und nach unsere Produktion durch den Einsatz vollautomatischer OCEM-Rundtisch-Hermetik-Pressen. Damit wurde eine erhebliche Qualitäts-Verbesserung erreicht.

1965-1970 Ausbau des Betriebs auf drei halb-automatische Plattenmaschinen. Die Schwab-Betonsteinwerke leisteten damals Pionierarbeit im Bereich der maschinellen Herstellung von Waschbetonplatten. Wenig später wurde die Fertigung durch eine neuartige Hochleistungs-Mischanlage mit Hochsilos erweitert und optimiert.

1963 Bau der ersten Werkshalle in Oberjesingen. Die Produktion begann auf einer Rundtisch-Rüttelpresse. Dies war eine Weiterentwicklung der selbst konstruierten Maschine aus der Zeit der "Garagen-Produktion".

1960 Ernst Schwab gründet in Herrenberg-Oberjesingen sein Unternehmen. Er produzierte Betonplatten mit einer selbst konstruierten Rüttelpresse in der Garage seines Wohnhauses in Oberjesingen. Das Betonmischen, das Fällen der Form, Entschalen, Plattentransport und Verladen - alles war damals reine Handarbeit.



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